Eine eigene Hauptdomain ist keine Voraussetzung für Google for Jobs. Prüfe stattdessen die einzelne öffentliche Stellen-URL, die vollständige Beschreibung, passende JobPosting-Daten, Canonical und Bewerbung. Eine eigene Domain kann die Betreuung vereinfachen, eine externe Detailseite kann ebenfalls funktionieren.
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Welche Veröffentlichungsorte gibt es?
Stellenseiten können unter deiner Hauptdomain, auf einer Subdomain wie jobs.deinefirma.de oder bei einer vom ATS bereitgestellten Adresse liegen. Auch eine in die Hauptseite eingebettete Liste kann zu externen Detailseiten führen. Jede Variante hat unterschiedliche Zuständigkeiten für URL, Inhalte, Daten und Updates.
Wähle nicht allein nach dem sichtbaren Logo. Öffne einen Detail-Link im privaten Browserfenster und lies die Adresse in der Browserleiste. Das zeigt, wo die einzelne Stelle tatsächlich veröffentlicht wird.
Was verlangt Google unabhängig von der Domain?
Google fordert für JobPosting die Seite einer einzelnen Stelle, auf der Jobbeschreibung und strukturierte Daten zusammenstehen. Bei mehreren Kopien derselben Stelle sollen sie eine bevorzugte Adresse angeben; das heißt kanonische URL. Eine Sitemap soll diese bevorzugte, erreichbare Job-URL nennen.
Das sind konkrete Kriterien, die du auf einer eigenen wie auf einer externen Domain prüfen kannst. Die Domain allein sagt nichts darüber aus, ob Beschreibung, Daten oder Bewerbung stimmen.
Wann kann eine eigene Domain sinnvoll sein?
Eine eigene Domain oder Subdomain kann sinnvoll sein, wenn du Darstellung, interne Links und technische Betreuung selbst steuern möchtest. Sie bringt aber Pflegeaufgaben mit sich: Feed oder API, Updates, geschlossene Stellen und eine klare Verantwortung. Ziehe sie nicht nur für den Namen in Betracht.
Eine externe Jobbörse kann sinnvoll sein, wenn sie vollständige stabile Detailseiten bereitstellt und dein Team dort zuverlässig aktualisiert. Bei zvoove Recruit können je nach Setup öffentliche Stellen, ein WordPress-Plugin oder Schnittstellen eine Rolle spielen.
Wie vergleichst du zwei vorhandene Varianten fair?
- Öffne je eine Detailanzeige auf beiden Adressen ohne Login.
- Vergleiche Titel, Ort, Beschreibung und Bewerben-Button.
- Prüfe im Rich-Results-Test die einzelne URL, nicht die Übersicht.
- Schau in den Seitencode oder die URL-Prüfung, welche Adresse als bevorzugt genannt wird.
- Halte fest, wer die Schließung der Stelle auslöst und wie schnell sie sichtbar wird.
Entscheide erst dann. Zwei technisch vollständige Wege brauchen keinen künstlichen Umbau.
Was passiert bei derselben Stelle auf mehreren Adressen?
Mehrere URLs für dieselbe Stelle brauchen eine eindeutige Führung. Google empfiehlt bei Kopien kanonische URLs auf jeder Kopie. Kläre mit der Technik, welche Detailseite die bevorzugte öffentliche Version sein soll, und führe diese in der Sitemap. So wird die Website nicht durch zufällig parallele Varianten unübersichtlich.
Welche Domain eignet sich für meine Stellen?
Ist eine Subdomain eine eigene Domain?
Technisch ist sie ein eigener Hostname. Für deine Entscheidung ist wichtiger, wer sie betreut und ob die einzelnen Stellen dort vollständig, erreichbar und aktuell sind.
Darf die Bewerbung zu einer externen ATS-Seite führen?
Das kann funktionieren. Teste, ob der Button zur richtigen Stelle führt und ohne unnötige Hürden erreichbar ist. Google verlangt für JobPosting eine Möglichkeit zur Bewerbung.
Kann ich dieselbe Anzeige auf eigener Website und ATS-Seite lassen?
Ja, aber die Beziehung muss sauber geführt sein. Besprich kanonische URLs und Sitemap mit der Technik, damit für die Kopien eine bevorzugte Detailseite erkennbar ist.
Auf welchen Quellen beruht dieser Ratgeber?
Fachquellen geprüft am 23.09.2026. Die konkrete Umsetzung hängt von deiner Website und deinem System ab.

