Behebe JobPosting-Fehler an der Quelle und gleiche den Code, also das Markup mit maschinenlesbaren Zusatzdaten, und die sichtbare Stellenanzeige ab. Prüfe zuerst, ob das Markup auf der richtigen Detailseite steht, danach Pflichtangaben, Standort, Zeitangaben, Ablauf und Bewerbung. Teste die veröffentlichte URL anschließend erneut.
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Steht das Markup auf der richtigen Seite?
Google erwartet JobPosting-Daten auf der konkreten Seite, die genau eine Stelle beschreibt. Eine Such- oder Übersichtsseite mit mehreren Stellen ist dafür nicht gedacht. Öffne die URL aus dem Fehlerbericht und kontrolliere, ob ein Mensch dort denselben Job ohne Login lesen kann.
Ein praktischer Test: Kopiere den sichtbaren Jobtitel in eine Notiz und vergleiche ihn mit JobPosting.title. Wenn du auf der Seite erst einen Filter setzen musst oder nur Karten ohne Beschreibung siehst, liegt die Auszeichnung wahrscheinlich auf der falschen Ebene.
Sind Markup und sichtbarer Inhalt identisch genug?
Strukturierte Daten dürfen die Seite beschreiben, aber keine unsichtbaren Versprechen hinzufügen. Vergleiche Titel, Arbeitgeber, Beschreibung, Beschäftigungsart, Ort, Veröffentlichungsdatum und Bewerbungsweg. Der Gehaltswert im Code muss beispielsweise auch auf der Seite stehen, wenn du ihn auszeichnest.
- Erfasse den Wert im HTML oder JSON-LD, einem Format für strukturierte Daten.
- Suche denselben Sachverhalt im sichtbaren Text.
- Entferne oder korrigiere Werte, die nur aus einer alten Vorlage stammen.
Sind Ort und Zeitfelder sauber gepflegt?
Bei jobLocation gehört der Arbeitsort hinein, nicht der Sitz deines Vermittlers oder der Ort, an dem die Anzeige erstellt wurde. Die Adresse braucht mindestens das Land; zusätzliche Angaben helfen bei der Einordnung. datePosted muss zum tatsächlichen Veröffentlichungsstand passen. Ein bekanntes Enddatum gehört in validThrough im ISO-8601-Format.
Arbeite mit einer Änderungsroutine: Wenn ein Kunde den Einsatzort ändert, aktualisiert dein Team den Fließtext, die JSON-LD-Daten und gegebenenfalls die URL-Prüfung in demselben Vorgang.
Ist die Stelle noch bewerbbar?
Google nennt fehlende Bewerbungswege und abgelaufene Stellen als Probleme. Klicke den Button als außenstehende Person: Gibt es eine echte Bewerbung, funktioniert sie ohne kaputten Redirect und führt sie nicht zu einer geschlossenen Position? Wenn die Stelle besetzt ist, entfernst du die Seite, setzt ein vergangenes validThrough oder entfernst das JobPosting-Markup – passend zu deinem fachlichen Ablauf.
Wie bestätigst du die Korrektur?
Nach dem Fix prüfst du zunächst Quelltext und gerenderte Seite. Danach nutzt du den Rich Results Test und die URL-Prüfung. Notiere, welcher Fehler verschwunden ist. Ein gültiges Ergebnis bestätigt die erkannten Daten, aber keine garantierte Aufnahme in Google for Jobs. Wenn dein System die Daten automatisch erzeugt, teste außerdem eine zweite Stelle aus derselben Vorlage, damit du einen Vorlagenfehler nicht nur an einer URL überdeckst.
Wie gehe ich mit Fehlern und Warnungen um?
Muss ich jedes optionale Feld ausfüllen?
Nein. Ergänze nur Werte, die fachlich stimmen und auf der sichtbaren Seite vorkommen. Falsche Zusatzdaten sind schlechter als fehlende optionale Daten.
Warum bleibt der Fehler nach der Änderung sichtbar?
Search Console kann noch die frühere Version anzeigen. Prüfe die Live-URL und warte auf einen erneuten Crawl; die Indexansicht wird nicht sofort aktualisiert.
Kann der Rich Results Test einen Fehler übersehen?
Ja. Er prüft erkannte strukturierte Daten, ersetzt aber keine Prüfung von Zugänglichkeit, Bewerbungsweg, Duplikaten oder tatsächlicher Indexierung.
Wer sollte die Ursache im ATS beheben?
Die Person oder das Team, das die Vorlage bzw. den Feed pflegt. Übergib URL, konkretes Feld, sichtbaren Sollwert und Testdatum.
Auf welchen Quellen beruht dieser Ratgeber?
Fachquellen geprüft am 23.09.2026. Die konkrete Umsetzung hängt von deiner Website und deinem System ab.

