Nutze baseSalary nur für das tatsächliche Grundgehalt, das vom Arbeitgeber angegeben wurde. Hinterlege Währung und einen Zeitraum wie HOUR, MONTH oder YEAR; für eine Spanne verwendest du minValue und maxValue. Die Gehaltsangabe muss auch auf der Jobseite sichtbar sein.
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Was bedeutet baseSalary im JobPosting?
baseSalary beschreibt laut Google das tatsächliche Grundgehalt der Stelle, wie es der Arbeitgeber angibt. Google sagt ausdrücklich, dass nur Arbeitgeber diesen Wert bereitstellen können und dass es sich nicht um eine Schätzung handelt. Ist dein Unternehmen bei der ausgeschriebenen Stelle selbst Arbeitgeber, nutze nur eine abgestimmte und für diese Stelle gültige Angabe. Veröffentlichst du als Plattform oder im Auftrag eines anderen Arbeitgebers, kläre die Angabe mit diesem Arbeitgeber.
Dieser Artikel erklärt die technische Darstellung. Ob, wann oder in welcher Form ein Gehalt veröffentlicht wird, ist eine separate rechtliche und betriebliche Frage.
Welche Bestandteile braucht die technische Angabe?
Das Objekt besteht aus MonetaryAmount, der Währung und einem QuantitativeValue. Ein einzelner Betrag steht in value. Bei einer Spanne stehen die beiden Grenzen in minValue und maxValue. Der Zeitraum ist verpflichtend verständlich zu machen: Google nennt dafür die Werte HOUR, DAY, WEEK, MONTH und YEAR.
Beispielhaft, ohne echte Beträge: Eine Arbeitgebervorgabe „Grundgehalt pro Monat innerhalb einer genannten Spanne“ wird als Währung, untere und obere Grenze sowie MONTH übertragen.
Warum muss die Gehaltsangabe auch auf der Seite stehen?
Google verlangt, dass Angaben im strukturierten Datensatz auf der Seite sichtbar sind. Ein Wert im JSON-LD, der in der Anzeige nirgends auftaucht, passt nicht zu dieser Regel. Prüfe deshalb nicht nur das Markup: Öffne die Seite im Browser und suche nach der Gehaltsangabe, dem Zeitraum und der gleichen Spanne.
Wenn ein ATS den sichtbaren Text und JSON-LD aus verschiedenen Feldern füllt, braucht ihr eine feste Übergabe: Freigegebene Arbeitgeberangabe → sichtbares Feld → strukturiertes Feld.
Wie kontrollierst du die Gehaltsdaten ohne Beträge zu raten?
- Frage nach einer schriftlich freigegebenen Angabe für diese konkrete Stelle.
- Prüfe, ob es ein Grundgehalt und nicht etwa eine unverbindliche Schätzung ist.
- Vergleiche Währung, Unter- und Obergrenze sowie Zeitraum mit dem Seitentext.
- Teste die URL mit dem Rich Results Test.
- Bei fehlender freigegebener Angabe: lasse
baseSalaryweg, statt einen Marktwert zu übernehmen.
Was kannst du aus der technischen Angabe nicht ableiten?
Aus baseSalary folgt weder eine rechtliche Bewertung noch eine Zusage, wie Google die Angabe darstellt. Google behält sich die Darstellung strukturierter Daten vor. Korrigiere technische Widersprüche, aber verspreche keine bestimmte Ansicht oder Reichweite.
Für die Übergabe an die Technik genügt eine kleine Klarstellung: Quelle der Angabe, gültige Stelle, Betrag oder Spanne, Währung, Zeitraum und sichtbares Textfeld. Fehlt eine dieser Informationen, fragst du nach, statt Werte aus ähnlichen Anzeigen zu kopieren.
Welche Gehaltsangaben darf ich technisch hinterlegen?
Darf ein geschätzter Marktwert in baseSalary stehen?
Nein. Google beschreibt baseSalary als tatsächliches Grundgehalt, das der Arbeitgeber bereitstellt, nicht als Schätzung.
Wie hinterlegst du eine Gehaltsspanne?
Verwende minValue und maxValue statt eines einzelnen value und ergänze die Währung sowie den Zeitraum.
Kann die Angabe nur im strukturierten Datensatz stehen?
Nein. Google verlangt, dass die Angaben im Markup auf der Seite sichtbar sind.
Ist das ein Rat zur Veröffentlichung von Gehalt?
Nein. Der Artikel behandelt nur die technische Abbildung einer bereits freigegebenen Angabe.
Auf welchen Quellen beruht dieser Ratgeber?
Fachquellen geprüft am 23.09.2026. Die konkrete Umsetzung hängt von deiner Website und deinem System ab.

